„LEBEN bis zuletzt“ – Bedürfnisse am Ende des Lebens

leben1

Zum Abschluss unseres großen Themenkomplexes „Leben an der Grenze: Sterben, Tod – und dann?“ im Religionsunterricht der 10. Jahrgangsstufe besuchte uns Frau Bikas, die Schulleitung der Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum Fürth, an zwei Tagen im Religionsunterricht, wo sie von Frau OStDin Fuchs persönlich begrüßt wurde. In jeweils neunzig Minuten gab sie einen Einblick in ein sehr sensibles, vielleicht sogar in unserer heutigen Gesellschaft immer noch tabuisiertes Thema: Sie führte in die Hospizbewegung ein und sprach über die Palliativversorgung, Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Dabei war es ihr wichtig, den jungen Leuten den Schrecken zu nehmen.

von Diana Bruckmüller

Als Einstieg zitierte Frau Bikas Cicely Saunders, die Begründerin der modernen Hospizbewegung und Palliativpflege: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, weiterlesen

Hausaufgabenbetreuung

gruppe2

An einem sonnigen und warmen Freitag fand der erste von zwei Nachmittagen des Projekt-Seminars „Hausaufgaben-Betreuung im Röthelheimpark – diakonisches Handeln“ statt.

von Pauline Dambietz (12. Klasse) und Andrea Krebs

Dank eines Wetterumschwungs nach Regenschauern konnte der Nachmittag mit vielen verschiedenen Stationen auf der Grünfläche am Stadtteilhaus in der Schenkstraße veranstaltet werden weiterlesen

Wie kann die UNO feststellen, ob ein Staat die Menschenrechte einhält?

bielefeldt1

Diese Frage beantwortete Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt der 12. Jahrgangsstufe in einem Vortrag im Bistrohm. Professor Bielefeldt war von 2010 bis 2016 vom UN-Menschenrechtsrat beauftragter Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Er ist Professor an der FAU Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik.

von Hanna Wang, 12. Klasse

Nach einem kurzen Einblick in die Institutionenkunde der UNO berichtete er von seinen Erlebnissen in Plenarversammlungen des Menschenrechtsrates der UNO in Genf. weiterlesen

Für Peru

kuchen1

Hochmotivierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a, 7b und 7e haben in der ersten und zweiten Pause selbst gebackenen Kuchen verkauft.

von Andrea Krebs

Der Erlös dieser Aktion geht an ein Projekt für behinderte Kinder in Peru. weiterlesen

Von Teenie-Müttern und Drogenschmugglern in Peru

bine

Die siebten Klassen hatten die Chance, durch den sehr lebendigen Bericht der Krankenschwester Sabine Vogel Einblick in das Leben der armen Landbevölkerung in Südamerika zu bekommen.

von Tobias, Laura, Nina, Jannis, Kathrin, Younes (7e), Nico, Christian (7b), Sophia, Tim (7a)

Sabine Vogel hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Therapiezentrum für behinderte Kinder und Missbrauchsopfer ins Leben zu rufen; sie lebt seit einigen Jahren in der Nähe von Andahuaylas und arbeitet vorwiegend unter Quechua-Indianern. weiterlesen

Exkursion in die Matthäuskirche

matthaeus

Am kommenden Dienstag um 8 Uhr findet in der Matthäus-Kirche der Abschluss-Gottesdienst statt. Auch in Vorbereitung darauf unternahm die Klasse 5 (evangelische Religion) mit Frau Rühr eine Erkundungstour. Wir durften in der ganzen Kirche verschiedenen Pfaden nachspüren und konnten ganz nach Belieben nach Informationen stöbern oder aber Entspannung genießen. Für diese tolle Möglichkeit möchten wir uns auch bei den Verantwortlichen der Matthäus-Gemeinde ganz herzlich bedanken.

von Aline-Isabelle Bertsch, 5. Klasse

Als ich in die Kirche hineintrat, fühlte ich, dass Gott noch näher als sonst bei mir war. weiterlesen

In der Synagoge

Im Rahmen des Themenbereichs „Judentum“ besuchte die evangelische Religionsgruppe der 9. Klasse die Synagoge in Erlangen.

von Johanna Ebdon

Es gibt in der Rathsberger Straße wieder eine lebhafte jüdische Gemeinde. weiterlesen

Kirche und Spaß?

Lux? Was ist das? Die Antwort: ein neues Kirchengebäude, extra für Jugendliche gemacht! So unvorstellbar? Das dachten wir auch, weshalb wir, die 8de (evangelische Religion), dort waren, um uns selbst ein Bild davon machen zu können.

von Charlotte und Ida, 8. Klasse

Mit unserem Lehrer, Herrn Walter, machten wir uns auf den Weg zur Jugendkirche Lux nach Nürnberg. Schließlich standen wir vor einem außergewöhnlichen Gebäude. Das sollte eine Kirche sein? Wir hatten viel erwartet, nur das ganz sicher nicht: modern, stilvoll, mit Café und Bar. Nachdem uns die Jugendarbeiter empfangen hatten, schauten wir uns die Kirche genauer von innen an. Es erinnerte eher an eine Party-Location als an eine Kirche. Und wirklich. Am Ende erfuhren wir, dass hier wirklich Partys und Konzerte gefeiert werden. Partys? Konzerte? Zuerst bewirkte die Vorstellung eher Ablehnung, aber wenn man darüber nachdenkt: Warum eigentlich nicht? Und nicht nur Partys werden gefeiert, es gibt Filmgruppen, Theatergruppen und anderes. Warum sollte man in einer Kirche nur Gottesdienste feiern? Den Rest der Woche stände sie dann ja leer. Außerdem wurde uns erzählt, wie viele Jugendliche hier mithelfen, um Gottesdienste und alles andere auf die Beine zu stellen. Es war auf jeden Fall ein außergewöhnliches Erlebnis, sich selbst einen Eindruck von dieser Kirche machen zu können, sie besichtigen zu dürfen und von der ganzen Arbeit, die dahinter steckt, zu erfahren. Sie steht jederzeit offen und ist wirklich empfehlenswert.