Von der ersten Geschäftsidee bis ins Deutschlandfinale

von Ahmet Karakas, 11C

Im Rahmen des P-Seminars Wirtschaft und Recht nahm ich zusammen mit dreizehn weiteren Schülerinnen und Schülern am Business@School-Wettbewerb im Schuljahr 2025/2026 teil. Das Projekt war in drei Phasen gegliedert: die Analyse eines Großunternehmens, die Untersuchung eines regionalen Kleinunternehmens und schließlich die Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee.In der dritten Phase entstand die Geschäftsidee von GymUnity (eine digitale Plattform, die Fitnessstudios in eine interaktive und personalisierte Umgebung überträgt, die besonders das Community-Erlebnis für die Kundinnen und Kunden erfahrbar macht). Von der ersten Idee über die Ausarbeitung des Geschäftsmodells bis hin zu den Präsentationen vor verschiedenen Jurys arbeiteten wir als Team eng zusammen. Dabei lernten wir, wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen, konstruktiv mit Feedback durch unsere externen Business-Coaches umzugehen und unsere Idee kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Dass wir mit GymUnity schließlich das Deutschlandfinale bei der Boston-Consulting-Group (BCG) in München erreichen würden, hatten wir zu Beginn des Projekts nicht erwartet, schließlich konnten sich von den ca. 1.000 teilnehmenden Schüler*innen an 70 Schulen nur 12 Teams qualifizieren. Umso größer war die Freude, unsere Idee auf nationaler Ebene präsentieren zu dürfen. Besonders stolz bin ich bzw. sind wir auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Wir konnten uns während der zweitägigen Veranstaltung im Deutschlandfinale nicht nur im Wettbewerb mit den anderen Teams messen, sondern wir hatten auch genügend Gelegenheit uns in guten Gesprächen mit anderen Teilnehmer:innen (und sogar mit ehemaligen Wettbewerb-Teilnehmer:innen, die heute zum Teil schon eigene Unternehmen leiten) auszutauschen bzw. zu vernetzen.
Ich nehme wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Teamarbeit, Kommunikation und Präsentation (und ich denke ich kann hier für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen im P-Seminar Business@School sprechen) sowie viele unvergessliche Erinnerungen mit.