Viel Wettkampfgefühl und erneut Sieger im Stadtfinale

Beim Stadtfinale 2013 der Leichtathletik war das Ohm-Gymnasium mit zwei Mädchenmannschaften vertreten. So erreichte z.B. Annika Kehlenbeck in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 1999–2001) beim Hochsprung eine beachtliche Höhe von 1,40m, und Ronja Mildner feierte beim Weitsprung mit einer Weite von 4,25m ihr Debüt im Stadtfinale. Beim Ballwurf (200g) überzeugten erneut Jaqueline Dürr und Christina Greinacher mit stolzen 36 bzw. 39m.

von Caroline Emig

Die zweite Mannschaft, mit der das Ohm-Gymnasium seine Präsenz beim Stadtfinale zeigte, war die Mädchen II – Mannschaft (Jahrgang 1996–1999). Nachdem die Ohmmannschaft in dieser Wettkampfklasse das Jahr zuvor eine hervorragende Saison hatte (2. Platz im Bezirksfinale!!), starteten wir dieses Jahr hochmotiviert zum Stadtfinale. Leider war ein Großteil unserer Leistungsträger vom letzten Jahr nun zu alt für die Wettkampfklasse, so dass wir ohne sie auskommen mussten. Dennoch konnten wir auf unsere zwei erfahrenen Speerwerferinnen Luisa Düsel und Tigist Mamo setzen, die mit 21m und 19m einen guten Start in den Wettkampf hinlegten. Bei dem darauffolgenden 100m-Sprint überzeugte Rica Eckstein mit einer Zeit knapp über 14 Sekunden.
Für eine richtig große Überraschung sorgte anschließend Anuschka Augustin, die im Hochsprung mit persönlicher Bestleistung unglaubliche 1,53m übersprang!! Beim Kugelstoßen schaffte Rica Eckstein eine Super-Leistung mit 8,53m, und auch unsere erfahrenen 800m-Läuferinnen Sarah Neukam und Simone Kraft  holten mit einer tollen Zeit von 2:28 Minuten viele Punkte für die Mannschaft.
Am Schluss konnte die diesjährige Mannschaft mit einer insgesamt erreichten Punktzahl von 6174 das Ergebnis vom Vorjahr zwar noch leicht überbieten, allerdings fehlte der Mannschaft 17 Punkte (!!!) für die Qualifikation zum Bezirksfinale.
Ich bedanke mich bei meinen Sportkollegen Manfred Reinhart und Bastian Burgis, die erneut als Kampfrichter fungierten und bei Michael Nützel, der wie immer beim Stadtfinale präsent war und den Athletinnen noch letzte wichtige Tipps gab. Mein größter Dank geht aber selbstverständlich an all meine Athletinnen, die so toll ihr Bestes gegeben haben und teilweise sehr kurzfristig in ungeplanten Disziplinen angetreten sind, um für das Ohm-Gymnasium wichtige Punkte zu sichern.