Toulouse 2014

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Eine Gruppe von Schülern, die sich auf das deutsch-französische Abitur vorbereiten, war zu Gast im Südwesten Frankreichs, in Toulouse.

von Carina Rössler (11. Klasse)

Da die französischen AbiBac-Schüler des Lycée Saint-Sernin im Dezember 2013 bereits eine Woche bei uns in Erlangen verbracht hatten, kannten wir unsere Austauschpartnern schon recht gut und freuten uns auf ein Wiedersehen.
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„Welcome to Stoke-on-Trent, the World Capital of Ceramics!“

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Schüler des Ohm-Gymnasiums waren in England zu Besuch, um erneut Kontakt mit Stoke-on-Trent, der Erlanger Partnerstadt aufzunehmen.

von Svenja Belzer, Kilian Binder, Leoni Geier, Antonia Haas, Julia Herterich, Thuy-Tien Huynh, Jan Marscholik, Saskia Neuber, Julia Nguyen Dieu-Anh, Alexandros Tsiouris (Teilnehmer an der Fahrt), Vanessa Kekic (Editorin) und Ute Guthunz

Mit seinen weltbekannten Töpfereien, den „Potteries“, ist Stoke geprägt von seinem industriellen Erbe und seiner dazugehörigen Geschichte. weiterlesen

Besuch aus Stoke-on-Trent

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Eine Delegation aus Erlangens Partnerstadt Stoke-on-Trent besuchte unsere Schule.

von Ute Guthunz

Karl Redwood (Mitte) und seine Kollegen von „Appetite“, einem Projekt, das den Menschen Appetit auf Kunst und Kultur machen soll, nahmen am Kunstunterricht in der Q11 teil. weiterlesen

Klitzekleine Meerjungfrau im Regen

Einige Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe besuchten unsere Partnerschule „Haarby Efterskole“ in Haarby, Dänemark. Bei vollen Programm lernten sie den Alltag ihrer Gastschüler kennen und das Leben eines Dänen im Allgemeinen.

von Alexandra Igl, Pirko Tönnishoff und Paula Dressel, 10. Klasse

Während der Besichtigung diverser Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen, wie der kleine Meerjungfrau (die wirklich sehr, sehr klein ist!), dem Künstlerviertel Christiania und dem Königlichen Palast, oder während lustiger Spiele auf dem weitläufigen Schulgelände verbesserten sie ihre Englischkenntnisse, lernten ein paar Brocken Dänisch und knüpften internationale Freundschaften. Am Wochenende waren alle Ohm-Schülerinnen und -Schüler über ganz Dänemark verstreut, da die beiden freien Tage bei den Austauschpartnern zu Hause verbracht wurden. So konnten die Deutschen noch andere Ecken von Dänemark als das kleine Haarby oder das große Kopenhagen entdecken. Unter der Woche wohnte alle zusammen in der Schule, was dazu führte, dass nicht nur deutsch-dänische Freundschaften geknüpft wurden, sondern sich auch die Deutschen untereinander noch besser kennenlernten. In der Schule bekamen die Schüler typisch dänisches Essen (hauptsächlich Fisch und Kartoffeln), feierten einen typisch dänischen Geburtstag und bekamen (nicht ganz so geplant) einen richtig starken Sturm mit, welcher auch die Rückfahrt verzögerte. Insgesamt eine Woche, in der man viel Neues (kennen-)lernen konnte und viele neue Erfahrungen gemacht wurden. Alle Deutschen freuen sich, ihren Austauschpartnern im kommenden Frühjahr auch ihr Land, ihre Bräuche und ihren Alltag zu zeigen.

Rennaiser am Ohm

Schließlich war das Warten zu Ende: 11 französische Schülerinnen und Schüler aus der Rennaiser Partnerschule des Ohm-Gymnasiums, dem Lycée Victor et Hélène Basch, wurden von ihren deutschen Austauschpartnern und deren Familien willkommen geheißen.

von Lorenz Schultz

Ihr erstes Wochenende in Deutschland verbrachten die Schüler aus Rennes in den Familien ihrer Partner, wodurch sich alle Beteiligten bereits ein wenig besser kennen lernen konnten. Am Montag war dann Schulbesuch angesagt: Die Schüler lernten zunächst die Räumlichkeiten auf einer Schulhausführung kennen, bevor sie an einem gemeinsamen Frühstück teilnahmen und hierbei von Frau Fuchs offiziell begrüßt wurden. Es schlossen sich eine gemeinsame Projektarbeit und Unterrichtsbesuch mit den deutschen Partnern an. Der Abend stand dann im Zeichen der Städtepartnerschaft, als die Rennaiser Schüler und ihre deutschen Familien zu einem gemeinsamen Empfang im Erlanger Rathaus eingeladen waren. Hier erhielten sie bereits erste Informationen zur Hugenottenstadt, die in den folgenden Tagen vertieft und veranschaulicht wurden; so stand am Mittwoch eine Stadtführung mit anschließendem Besuch des Stadtmuseums auf dem Programm und am Freitag konnten die Rennaiser ihr erworbenes Wissen auf einer Stadtrallye anwenden. Der Dienstag war einem gemeinsamen Ausflug aller Teilnehmer vorenthalten; es ging nach Regensburg, wo die Schüler nach einigen Einblicken in die Stadtgeschichte das touristische Zentrum erkundeten. Ein weiterer Tagesausflug, diesmal nur für die Franzosen, schloss sich am Donnerstag an; diesmal waren die Ziele Bad Windsheim und Rothenburg ob der Tauber. Nach dem zweiten gemeinsam verbrachten Wochenende war es schon wieder Zeit für die Abfahrt, und der sehr herzliche Abschied bestätigte nur die während der zehn Tage herrschende gute Laune der Teilnehmer, die sich auch durch das bisweilen durchwachsene Wetter nicht trüben ließ. Nun steht noch der zweite Teil des Austausches auf dem Programm: Im nächsten Frühjahr wird der Gegenbesuch in der Bretagne stattfinden.

Zehn Tage in Rennes

Zusammen mit Herrn Schultz reiste eine Schülergruppe in die Partnerstadt Erlangens, nach Rennes. Im Folgenden das Tagebuch der Fahrt!

von Lotta Diener und Luisa Düsel (10f)

Freitag: Trotz der ungewohnt frühen Tageszeit fanden wir uns um 4.30 Uhr mehr oder weniger ausgeschlafen am Großparkplatz in Erlangen ein, um unseren französischen Austauschpartnern, die wir bereits im Oktober kennengelernt hatten, einen Gegenbesuch abzustatten. Bald nach der Abfahrt erfuhren wir, dass wir einen einstündigen Aufenthalt in Reims haben würden; dort besichtigten wir die große Kathedrale und nach einem kleinen Stadtrundgang ging es weiter nach Rennes. Gegen 20 Uhr abends kamen wir an und wurden schon von unseren Austauschpartnern erwartet.  Nun stand uns das erste Wochenende in unseren Gastfamilien bevor.

Montag: Nach den zwei erholsamen Tagen saßen wir auch schon wieder im Unterricht, nachdem wir vom Direktor begrüßt worden und die Schule, das lycée Victor et Hélène Basch, besichtigt hatten. Am Nachmittag zeigte uns eine Stadtführerin die Altstadt von Rennes.

Dienstag: Den Vormittag verbrachten wir in der Schule, um an unserer Projektarbeit über Klischees und Vorurteile über das jeweils andere Land, die wir bereits in Erlangen begonnen hatten, mit unseren Partnern weiterzuarbeiten. Anschließend besichtigten wir das FRAC Beauregard, ein Museum für moderne Kunst, bevor wir am Nachmittag die Möglichkeit hatten, das Stadtzentrum von Rennes auf eigene Faust zu besichtigen.

Mittwoch: Auf diesen Tag hatten wir uns alle schon sehr gefreut und wurden auch nicht enttäuscht: Wir besichtigten zuerst den in einer der schönsten Buchten Frankreichs gelegenen weltberühmten Mont-Saint-Michel, eine Art Insel, auf der sich ein mittelalterlicher Ort und ein riesiges Mönchskloster befinden.  Das Wetter war leider etwas regnerisch, aber nach dem Mittagessen in einer Rôtisserie nahe dem Mont-Saint-Michel ging es bei strahlendem Sonnenschein weiter zur Hafenstadt Saint-Malo. Dort hatten wir etwas Zeit für uns, um die Stadt zu erkunden, und fuhren anschließend wieder zurück nach Rennes.

Donnerstag: Am Vormittag begleiteten wir wieder unsere Austauschpartner in den Unterricht, danach führten wir eine Recherche über die verschiedenen Regionen der Bretagne im Computerraum der Medienbibliothek durch. Nachmittags stand eine Stadtrallye auf dem Programm. Wir fanden uns in Dreiergruppen zusammen und hatten den Auftrag, einen vierseitigen Fragebogen möglichst schnell und richtig zu beantworten. Als Preise gab es Kekse, Karamellcreme und andere Spezialitäten aus der Bretagne. Die Gewinner wurden am Abend beim offiziellen Empfang der Stadt Rennes im Rathaussaal bekanntgegeben.

Freitag: Den Freitag durften wir noch einmal am Meer verbringen und zwar auf der Ile aux Moines, einer Insel, die im Golfe du Morbihan an der bretonischen Südküste liegt. Dort hatten wir drei Stunden Freizeit, um uns u.a. die schönen Strände anzuschauen. Wieder auf dem Festland angekommen, ging es auch schon weiter in das Städtchen Vannes, das wir in kleinen Gruppen erkundeten. Das letzte Wochenende verbrachten alle wieder mit ihren Gastfamilien. Manche besichtigten schöne Städte in der Umgebung oder fuhren noch einmal ans Meer, andere machten letzte Shoppingtouren oder gingen ins Kino. Diese elf Tage vergingen wie im Flug und schon saßen wir wieder im Bus auf der Rückfahrt ins kalte Deutschland.
Au revoir, Rennes, et peut-être à bientôt!

Drei Wochen in North Carolina, USA

Elf Schüler des Ohm-Gymnasiums verabschiedeten sich von ihren Eltern und traten mit mir ihre Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten an. Drei Wochen lang durften sie mit ihren amerikanischen Austauschpartnern eine High School in Chapel Hill, North Carolina, besuchen und sich von ihren amerikanischen Gasteltern verwöhnen lassen.

von Anna Klassen

Ein Tag in Charlotte und ein Vortrag an der University of North Carolina markierten den Auftakt ihres vollen und abwechslungsreichen gemeinsamen Programms. Es folgten einige weitere Ausflüge, zum Beispiel zum historischen Tobacco District in Durham oder zur wunderschönen privaten Duke University, die zu den renommiertesten Universitäten der USA gehört. Als absolute Highlights sind sicherlich der dreitägige Aufenthalt in Washington D.C. sowie ein Wochenende an der Ostküste zu bezeichnen. Die Sehenswürdigkeiten und die Architektur der amerikanischen Hauptstadt sorgten für genau so viel Begeisterung wie die weißen Dünen im Jockey´s Ridge State Park und das winterlich dunkle Wasser des Atlantiks. Ein Basketballspiel des Schulteams, ein Bowlingabend mit den amerikanischen Partnern sowie ein Theaterbesuch füllten die freien Abende „zu Hause“, in Chapel Hill.
Als Botschafter der deutschen Sprache hielten die Schüler außerdem Vorträge an ihrer High School, nahmen an einem Infoabend teil und organisierten eine Schnupperstunde Deutsch an einer Grundschule. Im Deutschunterricht halfen sie eifrig bei den Vorbereitungen des German Day, der einmal jährlich Anfang März stattfindet, und studierten mit den amerikanischen Schülern kleine Rollenspiele ein oder wiederholten die Verbformen.
Der zweite Teil des Austauschprogramms beginnt am 12. Juni, wenn die amerikanische Gruppe nach Erlangen kommt. Wir freuen uns!

Französische Partnerschüler aus Rennes am Ohm

Gegen Ende Oktober war es wieder einmal so weit: 15 Schülerinnen und Schüler des Ohm-Gymnasiums, die dieses Jahr am Schüleraustausch mit der französischen Partnerschule, dem Lycée Victor et Hélène Basch in Rennes, teilnehmen, konnten ihren Austauschpartner bzw. ihre Austauschpartnerin begrüßen.

von Lorenz Schultz

Ein erstes Wochenende in den Familien erlaubte allen Beteiligten, sich bereits ein wenig kennenzulernen, bevor am Montag dann das offizielle Programm begann, bestehend aus einer Schulhausführung, einem gemeinsamen Frühstück, bei dem auch Frau Fuchs anwesend war und die Gäste aus Rennes willkommen hieß, einer gemeinsamen Projektarbeit und Unterrichtsbesuch mit den deutschen Partnern. Offiziell ging es dann auch abends beim Empfang im Rathaus durch Frau Aßmus, die die Schülerinnen und Schüler aus Rennes im Namen der Stadt Erlangen begrüßte, weiter. Die französischen Gäste hatten in den nun folgenden Tagen reichlich Gelegenheit, Stadt und Umland zu erkunden: auf einem Tagesausflug nach Vierzehnheiligen und Bamberg (Bild), bei einer Stadtführung in Erlangen und einem Besuch im Erlanger Stadtmuseum, während eines gemeinsamen Ausflugs zusammen mit den deutschen Partnern zur Walhalla und nach Regensburg und schließlich bei einer Rallye durch die Erlanger Innenstadt.

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Nebel und Fisch – eine Woche in Dänemark

24 Schülerinnen und Schüler des Ohm-Gymnasiums nahmen dieses Jahr die 11-stündige Fahrt auf sich, um vom 23. – 29.10. ihre Austauschpartner im hohen Norden Europas zu besuchen.

von Nastassia Zeidler

Neben der Verbesserung ihrer kommunikativen Fähigkeiten im Englischen haben sie auch Land, Leute und die dänische Küche kennengelernt und freuen sich nun auf den Rückbesuch der Dänen in Erlangen Ende Februar 2013.