Ein Projekt und seine Phasen

jeanne

Zwei Siemens-Projektleiter besuchten unsere Projekt-Seminar „Sur les traces de Simone de Beauvoir et Jean-Paul Sartre“. Johann Lichtblau, aus dem Bereich Mobility-Rolling-Stock Engineering, und Patrick Goldsworthy aus dem Bereich Global (-Translation) Services.

von Jeanne Heyne

Die beiden stellten uns ausführlich vor, was ein Projekt überhaupt ist und welche Phasen es beinhaltet. Außerdem begleiteten sie ihren Vortrag mit anschaulichen Beispielen. Anhand des Beispiels „Abiball“ wurde als Erstes erklärt, dass ein Projekt überwiegend aus drei Faktoren besteht. Zeit, Kosten und Umfang. Zwischen diesen Faktoren sollte ein Gleichgewicht hergestellt werden. Anschließend wurden die vier Phasen eines Projekts vorgestellt. Die erste Phase ist die Konzeptphase, in der Ideen gesammelt werden. Diese sollen einen Überblick verschaffen. Als Zweites folgt die Planungsphase, in der alle für das Projekt relevante Faktoren geplant werden. Zum Beispiel das Zeitfenster oder das Team, welches für die Realisierung benötigt wird. Als Drittes folgt die Realisierungsphase. Es wurde hierbei ausdrücklich betont, wie wichtig Kommunikation und Dokumentation sind. Nur so können Missverständnisse während des Projekts vermieden werden. Die letzte Phase ist der Abschluss. In diesem werden die Ergebnisse vorgestellt und die Frage gestellt, was gut und was schlecht lief und was in Zukunft besser gemacht werden kann. Abschließend durfte das Seminar noch Fragen stellen, die detailliert und ehrlich von Herrn Lichtblau und Herrn Goldsworthy beantwortet wurden.
Durch diesen Vortrag konnte unser Projekt-Seminar einen Einblick in die Arbeitswelt des Projektleiters erlangen. Außerdem konnten wir uns bewusster werden, was so ein Projekt alles mit sich bringt, und den Inhalt des Vortrags nun geschickt bei unserer Projektplanung anwenden. Im Namen des ganzen P-Seminars bedanke ich mich für den interessanten Vortrag.